ING DiBa

ING DiBa

ING-DiBa - Bank und Onlinebroker in Einem
Die Privatkundenbank ING-DiBa ist mit mehr als 8 Mio. Kunden die drittgrößte Privatbank Deutschlands. Die Bank kombiniert das klassische Brokerage mit den Leistungen einer normalen Hausbank, also mit attraktiven Tagesgeld und Festgeld Angeboten. Das Gesamtangebot ist am Besten vergleichbar mit den Leistungen der comdirect, der Consorsbank oder der DAB Bank.

Das Produktangebot der ING-DiBa umfasst:


Kundenservice der ING-DiBa Bank

Der Kundenservice der ING-DiBa ist 7 Tage die Woche telefonisch erreichbar. Auf der Internetseite finden Kunden und Interessenten weitergehende Informationen zu Depot und Ordererteilung sowie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen. Die ING-DiBa hat mit über 1.300 Geldautomaten allein hierzulande ein umfassendes Netz von Geldautomaten. Zudem können Kunden mit ihrer Visakarte an über 58.000 Geldautomaten mit Visa-Zeichen über Bargeld verfügen. Darüber hinaus können Sie sich bei REWE, PENNY Markt, toomBaumarkt und dem Netto Marken-Discount ab einem Einkaufswert von 20,- Euro bis zu 200,- Euro Bargeld auszahlen lassen. Hierzu benötigen Sie lediglich Ihre PIN.

Tagesgeld und Festgeld

Aktuelle Konditionen zu Tagesgeld und Festgeld finden Sie auf unserem Partnerportal Banking-Test.de - dort gibt es einen umfangreichen Tagesgeld Vergleich und einen Festgeld Vergleich. Dort finden Sie auch die entsprechenden Konditionen der ING DiBa.


Handelsangebot der ING-DiBa

Das Handelsangebot der ING-DiBa umfaßt alle deutschen Börsenplätze, den börslichen Handel über Tradegate Exchange, 19 Handelspartner im ausserbörslichen Direkthandel sowie Auslandsbörsenplätze in Kanada und den USA. Der Direkthandel ist dabei nicht nur günstiger als der klassische Börsenhandel, sondern auch schneller und flexibler, da der Handel auch über die üblichen Börsenzeiten hinaus möglich ist.

Insgesamt sind ausserbörslich rund
 

  • 6.000 Aktien und ETFs
  • 5.000 Fonds
  • 1.500 Anleihen


handelbar.
 

Für den Anleger stehen zahlreiche Finanztools bereit, wie zum Beispiel der Investmentcheck der auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Portfoliotheorie beruht. Dabei profitiert der private Anleger auch von der einfachen Gebührenstruktur der DiBa. Das ING-DiBa Internet Brokerage selbst läuft direkt über den eigenen Browser. So muss der Trader keine zusätzliche Software auf seinem Rechner installieren.

Der Handel mit Fonds und ETFs bei der ING-DiBa
Anleger können bei der ING-DiBa mehr als 8.000 Fonds renommierter Fondsgesellschaften handeln. Bei über 4.500 Fonds gibt es sogar einen Rabatt von bis zu 100% auf den Ausgabeaufschlag. Im Bereich der ING DiBa Spitzen-Fonds werden regelmäßig Fonds mit aussichtsreichen Renditechancen vorgestellt, die ebenfalls mit bis zu 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag erworben werden können. Außerdem bietet die ING-DiBa über 120 sparplanfähige Fonds mit bis zu 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag an, die bereits ab 50 Euro monatlich bespart werden können.

Zusätzlich zu den sparplanfähigen Fonds hat die ING-DiBa sparplanfähige ETFs, Aktien-Sparpläne (alle DAX-Titel) und Zertifikate-Sparpläne (Gold, Silber & Öl, mit oder ohne Währungsbesicherung) im Angebot, die ebenfalls ab 50 Euro monatlich bespart werden können.
 

Zertifikate handeln
Bei der ING-DiBa können nahezu alle Zertifikate von namhaften Emittenten im außerbörslichen Direkthandel gehandelt werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit des börslichen Handels aller an der EUWAX (Börse Stuttgart) und Scoach (Börse Frankfurt) gelisteten Zertifikate. Unter der Rubrik "Gebührenfreier Handel" informiert die ING-DiBa regelmäßig über Freetrade-Aktionen im Direkthandel mit ausgewählten Partnern.
 

Für den Handel mit Zertifikaten wird dem privaten Trader ein besonderes Feature geboten: Anhand der Risiko-Matrix, die Bezug auf die Risikoneigung des Anlegers und dem Zeithorizont der Anlage nimmt, werden dem Trader gemäß seinem Risikoprofil entsprechende Zertifikatearten empfohlen.
 

Finanzinformationen
Der Anleger wird kostenlos mit den wichtigsten Marktnachrichten zu Zinsen, Rohstoffen oder einzelnen Aktien versorgt. Neben der Möglichkeit auf Aktienanalysen der Investmentbanken zurückzugreifen, kann der Online Trader auch auf ein ebenfalls kostenloses und umfangreiches Analysetool zugreifen. Dieses Tool beinhaltet sowohl die Möglichkeit zur Chartanalyse als auch zur Fundamentalanalyse. Hier kann sich der Investor einen Überblick über die wichtigsten Fakten, wie zum Beispiel, Bilanzkennzahlen, Aktionärsstruktur oder wichtige Unternehmensmeldungen einer Aktiengesellschaft verschaffen.

Einlagensicherung

Die ING-DiBa AG ist eine deutsche Bank und unterliegt damit dem deutschen Sicherungsverfahren.

Das bedeutet:
Die vom Gesetz vorgeschriebene Grundabsicherung von maximal 100.000 Euro pro Person wird durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) abgedeckt. Dies ist unabhängig davon, wie viele Konten die Person bei der ING-DiBa führt und ob es sich dabei um Einzel- oder Gemeinschaftskonten handelt.

Für Gemeinschaftskonten bedeutet das:
Jeder Kontoinhaber hat einen separaten Anspruch auf Entschädigung. Ein Beispiel: Bei zwei Kontoinhabern (z.B. einem Ehepaar) verdoppelt sich die maximale Höhe der gesetzlichen Einlagensicherung in Summe auf 2 x 100.000=200.000 Euro. Damit abgesichert sind dann jedoch auch gegebenenfalls bestehende Einzelkonten.

Zusätzlich ist die ING-DiBa AG dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. angeschlossen. Die Höhe der Einlagensicherung richtet sich nach dem Eigenkapital der jeweiligen Bank. Aufgrund der Eigenkapitalausstattung der ING-DiBa sind über diesen Fonds die Einlagen jedes einzelnen Kunden bis zu 1,48 Milliarden Euro pro Kunde abgesichert. Auch hierbei gilt: Bei Gemeinschaftskonten ist jede einzelne Person bis zum Maximalbetrag von 1,48 Milliarden Euro abgesichert.

Die Einlagensicherung gilt für Guthaben auf folgenden Konten:
 

  • Extra-Konto
  • Festgeld
  • Girokonto
  • Sparbrief
  • VL-Sparen
  • Zinswachstum


Das Sicherungsverfahren bezieht sich nicht auf Wertpapiere im Direkt-Depot. Diese werden von der ING-DiBa nur verwaltet und bleiben somit Ihr Eigentum.

Hinweis:
Die für die Zukunft geplante stufenweise Senkung der Sicherungsgrenze des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. hätte bei der ING-DiBa AG lediglich zur Folge, dass der Haftungsbetrag nach heutigem Stand ab dem Jahr 2025 auf eine Summe von 431,9 Millionen Euro je Kunde sinken würde.
Nähere Informationen erhalten Sie vom Bundesverband deutscher Banken e.V. unter www.bankenverband.de oder von der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) unter www.edb-banken.de.
 

Historie
Die Geschichte der ING-DiBa beginnt im Jahr 1965 mit Gründung der BSV (Bank für Sparanlagen und Vermögensbildung AG) in Frankfurt am Main. Nach der Namensänderung in "Allgemeine Deutsche Direktbank", 1994, erwarb die ING Group 1998 49% der Bank und wurde somit strategischer Partner. Im Jahr darauf erfolgte der Kauf der Bank GiroTel sowie die Einführung des Markennamens "DiBa". Zudem startete der Direkt-Brokerage-Service.

2003 erwarb die ING die restlichen 51% der DiBa. Im gleichen Jahr erfolgte der Zukauf der Entrium Direct Bankers AG. In 2004 wurde die technische und organisatorische Verschmelzung von DiBa und Entrium abgeschlossen und das neue Logo "ING-DiBa" eingeführt. Im darauf folgenden Jahr erfolgte die Namensänderung in "ING-DiBa AG".

Auszeichnungen
Die ING-DiBa wurde in der Vergangenheit mehrfach für ihre angebotenen Produkte von renommierten Fachzeitschriften ausgezeichnet. 2013 konnte die ING-DiBa den zweiten Platz in der Kategorie Fonds & ETF Broker des Jahres bei der Brokerwahl belegen. 
 

Schreibweisen: Die Werbekampagne der ING DiBa (mit Dirk Nowitzki) mit dem Slogan "Die Bank und Du" führt neuerdings zu kuriosen Schreibweisen wie etwa ING DiBaDu oder einfach nur DiBaDu. Historisch bedingt tauchen auch Schreibweisen wie Deutsche Direktbank oder Allgemeine Deutsche Direktbank auf; später wurde diese Schreibweise auf DiBa reduziert.

BaFin Informationen zur ING-DiBa AG

BaFin Informationen zur ING-DiBa AG
Auszug vom 25. Februar 2015:

Gattung: Einlagenkreditinstitut

Erlaubnisse/Zulassung/Tätigkeiten Erteilungsdatum Ende am Endegrund
Abschlußvermittlung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 2 KWG) 01.01.1998    
Anlageberatung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1a KWG) 01.11.2007    
Anlagevermittlung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1 KWG) 01.01.1998    
Anlageverwaltung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 11 KWG) 26.03.2009    
Depotgeschäft (§ 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 5 KWG) 10.07.1961    
Diskontgeschäft (§ 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 KWG) 10.07.1961    
Drittstaateneinlagenvermittlung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 5 KWG) 01.01.1998    
E-Geld-Geschäft (§ 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 11 KWG) 01.07.2002 30.04.2011 Inkrafttr. d. Gesetzes z. Umsetzung d. 2. E-GeldRL
Eigengeschäft (§ 1 Abs. 1a Satz 3 KWG) 01.11.2007 31.12.2010 Ende nach Art 1 des CRD II-Umsetzungsgesetzes
Eigengeschäft (§32 Abs. 1a KWG) 31.12.2010    
Eigenhandel (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 4 KWG) 01.01.1998    
Einlagengeschäft (§ 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 KWG) 10.07.1961    
Emissionsgeschäft (§ 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 10 KWG) 01.01.1998    
Factoring (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 9 KWG) 25.12.2008    
Finanzierungsleasing (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 10 KWG) 25.12.2008    
Finanzkommissionsgeschäft (§ 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 KWG) 10.07.1961    
Finanzportfolioverwaltung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 3 KWG) 01.01.1998    
Finanztransfergeschäft (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 6 KWG) 01.01.1998 31.10.2009 Ende nach Art 2 Zahlungsdiensteumsetzungsgesetz
Garantiegeschäft (§ 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 8 KWG) 10.07.1961    
Geldkartengeschäft (§ 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 11 KWG a.F.) 01.01.1998 30.06.2002 Ende nach § 64f KWG (4. FMFG)
Girogeschäft (§ 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 9 KWG) 10.07.1961 30.10.2009 Ende nach Art 2 Zahlungsdiensteumsetzungsgesetz
Kreditgeschäft (§ 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 KWG) 10.07.1961    
Kreditkartengeschäft (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 8 KWG) 01.07.2002 31.10.2009 Ende nach Art 2 Zahlungsdiensteumsetzungsgesetz
Netzgeldgeschäft (§ 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 12 KWG a.F.) 01.01.1998 30.06.2002 Ende nach § 64f KWG (4. FMFG)
Pfandbriefgeschäft (§ 1 Abs. 1 Satz 2 Nr.1a KWG) Hypothekenpfandbriefe 03.12.2010    
Platzierungsgeschäft (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1c KWG) 01.11.2007    
Revolvinggeschäft, sog. (§ 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 7 KWG) 10.07.1961    
Scheck- u. Wechseleinzugs- u. Reisescheckgeschäft (§ 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 9 KWG) 31.10.2009    
Sortengeschäft (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 7 KWG) 01.01.1998