Das sollten Sie über ETFs wissen!

Auf der Suche nach Möglichkeiten zur Kapitalanlage wollen gerade Privatanleger eine Alternative zu gewöhnlichen Aktienfonds haben. Bei solchen Fonds fällt bereits beim Kauf in der Regel ein relativ hoher Ausgabeaufschlag an, zudem sind die jährlich zu zahlenden Verwaltungsgebühren in der Regel ebenfalls relativ hoch. Dadurch wird die Rendite negativ beeinflusst, so dass das Management des Fonds schon sehr gut sein muss, um eine höhere Rendite als der durchschnittliche Markt zu erzielen.

Wer sich nicht auf ein aktives Management seines Fonds verlassen möchte, kann als Alternative auch so genannte Exchange Traded Funds wählen. Die Anteile an einem solchen Fonds kann man über die Börse kaufen und verkaufen, dabei fällt kein Ausgabeaufschlag an und auch die Managementgebühren sind deutlich niedriger als etwa bei Aktienfonds, da das Management in der Regel passiv erfolgt.


Die Bank für ETF-AnlegerDie Bank für ETF-Anleger

Die DAB bank nimmt eine Pionierstellung ein, wenn es um ETFs geht. So war sie beispielsweise 2001 die erste Bank in Deutschland, die Sparpläne auf die Exchange Traded Funds anbot. Seitdem hat sie nicht nachgelassen, ihrer Ausnahme­stellung in diesem Bereich gerecht zu werden. Vor allem in den letzten Monaten hat sie mit weiteren Initiativen neue Maßstäbe gesetzt. Mehr zum ETF-Angebot der DAB bank...


Was ist ein ETF?Was ist ein ETF?

Exchange Traded Funds (kurz: ETF) sind Investmentfonds, die über die Börse gehandelt werden. Sie werden in der Regel passiv verwaltet, beruhen also auf einem festgelegten Schema, das durch das Management einfach nachgebildet wird. ETFs sind die idealen Werkzeuge, um unkompliziert in bestimmte Branchen oder Regionen zu investieren. Erfahren Sie mehr über die Besonderheiten von ETFs...


 

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