11.08.2011
Neue Anlagemöglichkeiten für Rohstoff-Investoren
Société Générale bietet ab sofort Index-Zertifikate auf neue Rohstoff-Indizes von Dow Jones Indexes an
Die Nachfrage nach Rohstoffen dürfte künftig weiter steigen, auch wenn der Druck auf Energieträger und Industriemetalle im Zuge der weltweiten Schuldenprobleme und der damit verbundenen Angst vor einer Rezession zuletzt zugenommen hat. Angesichts der steigenden Weltbevölkerung und des Wachstums in den Schwellenländern nehme der Verbrauch von Rohstoffen zu – dies erklärte Michael A. Petronella, Präsident von Dow Jones Indexes, als der Indexbetreiber vor kurzem eine neue Indexfamilie für den Bereich knapper und nachwachsender Rohstoffe vorstellte. Die Société Générale gibt Anlegern einfache Möglichkeiten, darin zu investieren. Sie bietet ab sofort vier Index-Zertifikate auf die wichtigsten Indizes der neuen Indexfamilie an und baut damit ihr großes Angebot an Anlageprodukten für Rohstoffinvestments weiter aus.
Flaggschiff der neuen Indexfamilie ist der Dow Jones Global Equity Commodity 100 Index. Er umfasst die Aktien von 100 Unternehmen weltweit, die in der Förderung beziehungsweise in der Produktion von knappen und nachwachsenden Rohstoffen tätig sind. Dazu zählen vor allem die Bereiche Energie, Industrie- und Edelmetalle sowie die Wasserwirtschaft. Investments in diesen Index sind mit den neuen Index-Zertifikaten der Société Générale ebenso einfach möglich wie in drei Subindizes des Dow Jones Global Equity Commodity 100 Index: angefangen beim Dow Jones Global Equity Energy Index (33 Indexmitglieder) über den Dow Jones Global Equity Resource Scarcity Index (63 Indexmitglieder) bis hin zum Dow Jones Global Equity Agriculture Index (30 Indexmitglieder). Damit haben Investoren etwa die Möglichkeit, gezielt auf Unternehmen zu setzen, die Energierohstoffe wie Rohöl oder Erdgas fördern oder sich auf den Abbau weiterer knapper Rohstoffe wie Kohle oder Industrie- und Edelmetalle konzentrieren. Für die Indizes werden jeweils die weltweit größten Aktienunternehmen ausgewählt – gemessen an der Marktkapitalisierung. Die Gewichtung einzelner Sektoren ist dabei maximal auf ein Drittel begrenzt, die Unternehmen haben jeweils einen Anteil von maximal zehn Prozent. Die Indexzusammensetzung wird ein Mal pro Jahr überprüft.
"Mit den Index-Zertifikaten auf die neuen Indizes von Dow Jones Indexes bieten wir Anlegern eine weitere interessante Facette für ihre Rohstoffinvestments", sagt Peter Bösenberg, Head of Marketing and Distribution Listed Products Germany bei der Société Générale. "Anleger können damit ihren Investmentfokus auf knappe Rohstoffe legen und auf entsprechende Unternehmen setzen." Die Index-Zertifikate bilden die Indizes nahezu eins zu eins ab. Anleger sollten dabei allerdings beachten, dass die Zertifikate zwar in Euro notieren, viele der in den zugrunde liegenden Indizes enthaltenen Aktien jedoch in ausländischen Währungen notieren.
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Flaggschiff der neuen Indexfamilie ist der Dow Jones Global Equity Commodity 100 Index. Er umfasst die Aktien von 100 Unternehmen weltweit, die in der Förderung beziehungsweise in der Produktion von knappen und nachwachsenden Rohstoffen tätig sind. Dazu zählen vor allem die Bereiche Energie, Industrie- und Edelmetalle sowie die Wasserwirtschaft. Investments in diesen Index sind mit den neuen Index-Zertifikaten der Société Générale ebenso einfach möglich wie in drei Subindizes des Dow Jones Global Equity Commodity 100 Index: angefangen beim Dow Jones Global Equity Energy Index (33 Indexmitglieder) über den Dow Jones Global Equity Resource Scarcity Index (63 Indexmitglieder) bis hin zum Dow Jones Global Equity Agriculture Index (30 Indexmitglieder). Damit haben Investoren etwa die Möglichkeit, gezielt auf Unternehmen zu setzen, die Energierohstoffe wie Rohöl oder Erdgas fördern oder sich auf den Abbau weiterer knapper Rohstoffe wie Kohle oder Industrie- und Edelmetalle konzentrieren. Für die Indizes werden jeweils die weltweit größten Aktienunternehmen ausgewählt – gemessen an der Marktkapitalisierung. Die Gewichtung einzelner Sektoren ist dabei maximal auf ein Drittel begrenzt, die Unternehmen haben jeweils einen Anteil von maximal zehn Prozent. Die Indexzusammensetzung wird ein Mal pro Jahr überprüft.
"Mit den Index-Zertifikaten auf die neuen Indizes von Dow Jones Indexes bieten wir Anlegern eine weitere interessante Facette für ihre Rohstoffinvestments", sagt Peter Bösenberg, Head of Marketing and Distribution Listed Products Germany bei der Société Générale. "Anleger können damit ihren Investmentfokus auf knappe Rohstoffe legen und auf entsprechende Unternehmen setzen." Die Index-Zertifikate bilden die Indizes nahezu eins zu eins ab. Anleger sollten dabei allerdings beachten, dass die Zertifikate zwar in Euro notieren, viele der in den zugrunde liegenden Indizes enthaltenen Aktien jedoch in ausländischen Währungen notieren.
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