23.01.2012
Société Générale erstmals mit Reverse Bonus Pro- und Capped Reverse Bonus Pro-Zertifikaten
Die Société Générale hat jetzt erstmals Reverse Bonus Pro- und Capped Reverse Bonus Pro-Zertifikate auf den DAX emittiert. Anleger, die kurzfristig auf ein Fallen, Seitwärtstendieren oder eine moderat steigende Entwicklung des DAX setzen wollen, können mit diesen Produkten vergleichsweise hohe Renditen erzielen.
Die Funktionsweise von Reverse Bonus Pro-Zertifikaten entspricht der eines klassischen Bonus-Zertifikates mit dem Unterschied, dass der Anleger ein entgegengesetztes Szenario (Reverse) verfolgt und der Beobachtungszeitraum für eine mögliche Barriereverletzung sich nur über einen Teil (hier: der letzte Monat) der Laufzeit erstreckt (Pro). Die Barriere eines Reverse Bonus Pro-Zertifikates liegt somit über dem Kurs des Basiswertes bei Emission, das Bonus-Level wird zum Emissionszeitpunkt dagegen unterhalb festgelegt.
Sofern der jeweilige Basiswert zu keinem Zeitpunkt während des Beobachtungszeitraums die Barriere erreicht oder überschreitet, erhalten Anleger am Laufzeitende mindestens eine Rückzahlung in Höhe eines festgelegten Bonus-Betrages. Andernfalls verfällt der Bonus-Mechanismus und die Rückzahlung entspricht der inversen Performance des Basiswerts.
„Wir reagieren damit auf die starke Nachfrage der Investoren nach solchen Anlagezertifikaten“, erklärt Peter Bösenberg, Zertifikate-Experte bei der Société Générale. „Denn viele Anleger möchten in Phasen der Unsicherheiten am Aktienmarkt und der ungewissen Entwicklung des DAX eine gewisse Absicherung. Dies bieten Reverse Bonus Pro- und Capped Reverse Bonus Pro-Zertifikate, denn sie kombinieren Renditechancen mit Risikopuffern.“
Bei einem Reverse Bonus-Zertifikat erhält der Anleger am Fälligkeitstag einen Auszahlungsbetrag, dessen Höhe von der Kursentwicklung des Basiswerts abhängt. Notiert der Kurs des Basiswerts im Beobachtungszeitraum nie auf oder über der Barriere, entspricht der Auszahlungsbetrag dem Doppelten des Basispreises abzüglich des Referenzpreises am finalen Bewertungstag (ggf. bereinigt um das Bezugsverhältnis und/oder den Wechselkurs), mindestens aber dem Bonusbetrag. Notiert der Kurs des Basiswerts im Beobachtungszeitraum mindestens einmal auf oder über der Barriere, entspricht der Auszahlungsbetrag nicht mehr mindestens dem Bonusbetrag, sondern ist immer das Doppelte des Basispreises abzüglich des Referenzpreises am finalen Bewertungstag (ggf. bereinigt um das Bezugsverhältnis und/oder den Wechselkurs), mindestens aber 0 EUR. Während der Laufzeit erhält der Anleger keine laufenden Erträge (z.B. Dividenden oder Zinsen). Bei einem Capped Reverse Bonus Pro-Zertifikat ist das Procedere ähnlich, hier ist die Partizipation auf einen bestimmten Kurslevel, den Cap begrenzt. Die Reverse Bonus Pro- sowie die Capped Reverse Bonus Pro-Zertifikate richten sich an Anleger, die davon ausgehen, dass der Kurs des Basiswerts fällt oder während des Beobachtungszeitraums unterhalb der Barriere bleibt.
Ein Beispiel erklärt die Funktionsweise: Beim Reverse Bonus Pro-Zertifikat auf den DAX mit der WKN SG2TFE hat der Anleger derzeit die Chance auf eine Bonus-Rendite von 12,25 Prozent. Voraussetzung für die Zahlung des Bonus ist, dass der Index im Zeitraum 15. Mai 2012 bis zum Bewertungstag am 15. Juni 2012 kein einziges Mal die Barriere bei 6200 Punkten berührt oder überschreitet. Andernfalls entspricht die Rendite des Zertifikats bei Fälligkeit der Wertentwicklung des Index und kann negativ sein, sofern der Index nach Verletzen der Barriere nicht wieder über das Ausgangsniveau steigt. Wird die Barriere nicht verletzt, so entspricht die Rückzahlung in Euro (1 + Bonus in %) * 100, also 117,36 Euro. Beim Capped Reverse Bonus Pro-Zertifikat mit der WKN SG2TFX sind es 110,74 Euro. Sollte der DAX am finalen Bewertungstag unter dem Bonuslevel notieren, gibt es bei den Reverse Bonus Pro-Zertifikaten einen entsprechenden höheren Auszahlungsbetrag. Hat der DAX hingegen die Barriere verletzt und steht am finalen Bewertungstag beispielsweise bei 6655 Punkten, so entspricht dies einer Performance (ausgehend vom Basispreis von 6050 Punkten) von +10%, dies führt bei einem Nennwert von 100 Euro zu -10%, die Rückzahlung des Zertifikats beträgt dann also 90 Euro.
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Die Funktionsweise von Reverse Bonus Pro-Zertifikaten entspricht der eines klassischen Bonus-Zertifikates mit dem Unterschied, dass der Anleger ein entgegengesetztes Szenario (Reverse) verfolgt und der Beobachtungszeitraum für eine mögliche Barriereverletzung sich nur über einen Teil (hier: der letzte Monat) der Laufzeit erstreckt (Pro). Die Barriere eines Reverse Bonus Pro-Zertifikates liegt somit über dem Kurs des Basiswertes bei Emission, das Bonus-Level wird zum Emissionszeitpunkt dagegen unterhalb festgelegt.
Sofern der jeweilige Basiswert zu keinem Zeitpunkt während des Beobachtungszeitraums die Barriere erreicht oder überschreitet, erhalten Anleger am Laufzeitende mindestens eine Rückzahlung in Höhe eines festgelegten Bonus-Betrages. Andernfalls verfällt der Bonus-Mechanismus und die Rückzahlung entspricht der inversen Performance des Basiswerts.
„Wir reagieren damit auf die starke Nachfrage der Investoren nach solchen Anlagezertifikaten“, erklärt Peter Bösenberg, Zertifikate-Experte bei der Société Générale. „Denn viele Anleger möchten in Phasen der Unsicherheiten am Aktienmarkt und der ungewissen Entwicklung des DAX eine gewisse Absicherung. Dies bieten Reverse Bonus Pro- und Capped Reverse Bonus Pro-Zertifikate, denn sie kombinieren Renditechancen mit Risikopuffern.“
Bei einem Reverse Bonus-Zertifikat erhält der Anleger am Fälligkeitstag einen Auszahlungsbetrag, dessen Höhe von der Kursentwicklung des Basiswerts abhängt. Notiert der Kurs des Basiswerts im Beobachtungszeitraum nie auf oder über der Barriere, entspricht der Auszahlungsbetrag dem Doppelten des Basispreises abzüglich des Referenzpreises am finalen Bewertungstag (ggf. bereinigt um das Bezugsverhältnis und/oder den Wechselkurs), mindestens aber dem Bonusbetrag. Notiert der Kurs des Basiswerts im Beobachtungszeitraum mindestens einmal auf oder über der Barriere, entspricht der Auszahlungsbetrag nicht mehr mindestens dem Bonusbetrag, sondern ist immer das Doppelte des Basispreises abzüglich des Referenzpreises am finalen Bewertungstag (ggf. bereinigt um das Bezugsverhältnis und/oder den Wechselkurs), mindestens aber 0 EUR. Während der Laufzeit erhält der Anleger keine laufenden Erträge (z.B. Dividenden oder Zinsen). Bei einem Capped Reverse Bonus Pro-Zertifikat ist das Procedere ähnlich, hier ist die Partizipation auf einen bestimmten Kurslevel, den Cap begrenzt. Die Reverse Bonus Pro- sowie die Capped Reverse Bonus Pro-Zertifikate richten sich an Anleger, die davon ausgehen, dass der Kurs des Basiswerts fällt oder während des Beobachtungszeitraums unterhalb der Barriere bleibt.
Ein Beispiel erklärt die Funktionsweise: Beim Reverse Bonus Pro-Zertifikat auf den DAX mit der WKN SG2TFE hat der Anleger derzeit die Chance auf eine Bonus-Rendite von 12,25 Prozent. Voraussetzung für die Zahlung des Bonus ist, dass der Index im Zeitraum 15. Mai 2012 bis zum Bewertungstag am 15. Juni 2012 kein einziges Mal die Barriere bei 6200 Punkten berührt oder überschreitet. Andernfalls entspricht die Rendite des Zertifikats bei Fälligkeit der Wertentwicklung des Index und kann negativ sein, sofern der Index nach Verletzen der Barriere nicht wieder über das Ausgangsniveau steigt. Wird die Barriere nicht verletzt, so entspricht die Rückzahlung in Euro (1 + Bonus in %) * 100, also 117,36 Euro. Beim Capped Reverse Bonus Pro-Zertifikat mit der WKN SG2TFX sind es 110,74 Euro. Sollte der DAX am finalen Bewertungstag unter dem Bonuslevel notieren, gibt es bei den Reverse Bonus Pro-Zertifikaten einen entsprechenden höheren Auszahlungsbetrag. Hat der DAX hingegen die Barriere verletzt und steht am finalen Bewertungstag beispielsweise bei 6655 Punkten, so entspricht dies einer Performance (ausgehend vom Basispreis von 6050 Punkten) von +10%, dies führt bei einem Nennwert von 100 Euro zu -10%, die Rückzahlung des Zertifikats beträgt dann also 90 Euro.
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