Landesbank Berlin

Die Landesbank Berlin (LBB) ist als innovativer Zertifikate-Emittent seit den 90er Jahren aktiv. So entwickelte die LBB 1998 als erste ein Speed-Zertifikat (heute Sprint-Zertifikat) und 1999 das erste Index-Bär-Zertifikat. Seither sind immer neue Zertifikate in verschiedensten Strukturen von der Landesbank Berlin emittiert worden.

Die Landesbank Berlin AG (LBB) ist ein Institut für das Privat- und Firmenkundengeschäft. Mit den Marken Berliner Sparkasse und Berliner Bank (BB) stellt sie den Kunden in der Region ein flächendeckendes Filialnetz zur Verfügung. Rund 5.500 Mitarbeiter sind derzeit bei der LBB beschäftigt.

Die Landesbank Berlin (LBB) wurde – nach dem Ende der Teilung Deutschlands und Berlins – am 1. Oktober 1990 als Anstalt öffentlichen Rechts gegründet. Zeitgleich wurden die über 45 Jahre in Ost und West getrennten Sparkassen der Stadt auf die Landesbank Berlin überführt und bilden seither wieder die einheitliche Berliner Sparkasse.

Im Jahr 1994 hat das Land Berlin seine Landesbank in die neu gegründete Bankgesellschaft Berlin AG (BGB) eingebracht und Anteile an der BGB erhalten. Im Jahr 2001 begann eine umfassende Restrukturierung und strategische Neuausrichtung des Konzerns. In diesem Zusammenhang wurden 2003 die Retailaktivitäten in der Landesbank Berlin gebündelt, so auch das Zertifikate-Geschäft und die Marke Berliner Bank, vormals Niederlassung der Bankgesellschaft, in die LBB überführt, welche seitdem für die Auflage und Ausgabe von Zertifikaten zuständig ist.

Als Universalbank setzt die Landesbank Berlin einen Schwerpunkt im Retail-Geschäft mit Privat- und Firmenkunden.

Zum 1. Januar 2006 wurde die LBB – gemäß dem neuen Berliner Sparkassengesetz vom Sommer 2005 – in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

Heutzutage ist die Landesbank Berlin mit insgesamt ca. 400 Zertifikaten in allen Produktbereichen des Zertifikate-Marktes vertreten.