18.11.2010
ViTrade AG implementiert neue intelligente Ordertypen an der Börse Stuttgart und im Direkthandel
Immer mehr Kunden verlangen bei ihren Wertpapiertransaktionen nach intelligenten Orderarten. Gerade wenn Kunden nicht permanent die Börse verfolgen, bieten Orderarten wie Trailing Stop oder One Cancels the Other (OCO) zusätzliche Sicherheit und helfen, die eigene Performance zu verbessern.
Starke Kursausschläge an der Börse sind grundsätzlich immer möglich. Deshalb ist es wichtig, in einer solchen Situation die Gewinne automatisch sichern zu lassen, Verluste zu begrenzen und Kaufchancen zu nutzen. Kunden können dies mit verschiedenen Ordertypen erreichen.
Kunden des Daytrade Brokers ViTrade werden die neuen Ordertypen ab dem 22.11.2010 nutzen können.
Daytrader können so jederzeit auf die Entwicklungen an der Börse reagieren, ohne die Kurse selbst laufend beobachten zu müssen. Auch im Urlaub oder wenn der Beruf wenig Zeit für die Handelsaktivität lässt, nutzen sie so alle Chancen. Die neuen Ordertypen stehen sowohl an der Börse Stuttgart als auch im Direkthandel zur Verfügung.
Stop Loss automatisch nachziehen
Auch bisher konnten Anleger schon eine Stop-Loss-Order aufgeben. Dabei legen sie einen Kurs unterhalb des aktuellen Niveaus fest. Wird dieser erreicht, erfolgt automatisch eine Verkaufsorder. Das begrenzt die Verluste auf der Position oder sichert bereits erzielte Gewinne ab. Allerdings sollten Anleger einen solchen Stop Loss nachziehen, wenn der Kurs des Wertpapieres gestiegen ist. Beim neuen Ordertypen "Trailing Stop" ist dies nicht mehr nötig. Im Unterschied zum einfachen Stop Loss passt sich die dynamische Variante dem Kursverlauf automatisch an. Dies gilt gleichermaßen auch für Stop Buy Orders.
Verschiedene Orders miteinander kombinieren
Eine zweite Neuerung ermöglicht es Anlegern, zwei Aufträge für unterschiedliche Marktentwicklungen in nur einer Order aufzugeben. Wird der eine ausgeführt, erfolgt automatisch die Streichung des anderen. Deshalb heißt dieser Ordertyp auch "One Cancels the Other (OCO)". Sinnvoll einsetzen lässt er sich für verschiedene Zwecke. So kann eine OCO-Order bereits erzielte Gewinne sichern. Eine solche Kombination zweier limitierter Verkaufsorders kann auch sinnvoll sein, wenn die Position noch nicht im Gewinn liegt. Der Stop Loss dient dann nicht zur Gewinnsicherung, sondern zur Verlustbegrenzung.
Die spannendste Ordervariante ist zweifellos der Trailing Stop
"Kunden, die Trailing Stops einmal ausprobiert und die Vorteile erkannt haben, nutzen sie immer wieder", berichtet Matthias Hach, Vorstandssprecher der ViTrade AG. Hier wird das Stop-Limit immer angepasst, was viele Investoren zur Absicherung erreichter Kurslevels nutzen. Steigt also beispielsweise eine Aktie von 10 auf 12 Euro und der Anleger hat eine Trailing Stop Order mit einem Abstand von 0,50 Euro erteilt, steigt der Stoppkurs automatisch ebenfalls um 2 Euro auf 11,50 Euro. Wird der Kurs erreicht, wandert die Order ohne Limit in den Markt und wird zum nächsten Kurs ausgeführt.
Die Ordervarianten bieten Kunden, die nicht ständig die Kurse verfolgen, viel Sicherheit. Insbesondere bei Abwesenheiten vom Börsengeschehen lohnt es, Aufträge mit einem Trailing Stop zu versehen, um an steigenden Kursen zu partizipieren und bei Rückschlägen auszusteigen und abgesichert zu sein. Matthias Hach ist überzeugt: "Wenn es alle Kunden nutzen würden, würde sich ihre Gesamtperformance deutlich verbessern." Mit den Trailing Stops managen erfahrene Anleger auch den Ausstieg. Sie vermeiden damit die schwierige psychologische Entscheidung, wann sie verkaufen. Anstatt abzuwarten und abzuwägen, ob nicht doch noch ein paar Prozent mehr drin sind oder sich der Kurs nach einem Rückschlag wieder erholt, wird die Position automatisch geschlossen. Zwar nie zum Top, doch das ist in der Praxis ohnehin nur selten der Fall.
Fazit: Die neuen Ordertypen erweitern die Möglichkeiten für ein effizientes Ordermanagement erheblich. Anleger sollten sich mit ihnen vertraut machen. Zumal auch bei diesen Orderzusätzen keine gesonderten Gebühren anfallen.
Weiterführende Links:
Starke Kursausschläge an der Börse sind grundsätzlich immer möglich. Deshalb ist es wichtig, in einer solchen Situation die Gewinne automatisch sichern zu lassen, Verluste zu begrenzen und Kaufchancen zu nutzen. Kunden können dies mit verschiedenen Ordertypen erreichen.
Kunden des Daytrade Brokers ViTrade werden die neuen Ordertypen ab dem 22.11.2010 nutzen können.
Daytrader können so jederzeit auf die Entwicklungen an der Börse reagieren, ohne die Kurse selbst laufend beobachten zu müssen. Auch im Urlaub oder wenn der Beruf wenig Zeit für die Handelsaktivität lässt, nutzen sie so alle Chancen. Die neuen Ordertypen stehen sowohl an der Börse Stuttgart als auch im Direkthandel zur Verfügung.
Stop Loss automatisch nachziehen
Auch bisher konnten Anleger schon eine Stop-Loss-Order aufgeben. Dabei legen sie einen Kurs unterhalb des aktuellen Niveaus fest. Wird dieser erreicht, erfolgt automatisch eine Verkaufsorder. Das begrenzt die Verluste auf der Position oder sichert bereits erzielte Gewinne ab. Allerdings sollten Anleger einen solchen Stop Loss nachziehen, wenn der Kurs des Wertpapieres gestiegen ist. Beim neuen Ordertypen "Trailing Stop" ist dies nicht mehr nötig. Im Unterschied zum einfachen Stop Loss passt sich die dynamische Variante dem Kursverlauf automatisch an. Dies gilt gleichermaßen auch für Stop Buy Orders.
Verschiedene Orders miteinander kombinieren
Eine zweite Neuerung ermöglicht es Anlegern, zwei Aufträge für unterschiedliche Marktentwicklungen in nur einer Order aufzugeben. Wird der eine ausgeführt, erfolgt automatisch die Streichung des anderen. Deshalb heißt dieser Ordertyp auch "One Cancels the Other (OCO)". Sinnvoll einsetzen lässt er sich für verschiedene Zwecke. So kann eine OCO-Order bereits erzielte Gewinne sichern. Eine solche Kombination zweier limitierter Verkaufsorders kann auch sinnvoll sein, wenn die Position noch nicht im Gewinn liegt. Der Stop Loss dient dann nicht zur Gewinnsicherung, sondern zur Verlustbegrenzung.
Die spannendste Ordervariante ist zweifellos der Trailing Stop
"Kunden, die Trailing Stops einmal ausprobiert und die Vorteile erkannt haben, nutzen sie immer wieder", berichtet Matthias Hach, Vorstandssprecher der ViTrade AG. Hier wird das Stop-Limit immer angepasst, was viele Investoren zur Absicherung erreichter Kurslevels nutzen. Steigt also beispielsweise eine Aktie von 10 auf 12 Euro und der Anleger hat eine Trailing Stop Order mit einem Abstand von 0,50 Euro erteilt, steigt der Stoppkurs automatisch ebenfalls um 2 Euro auf 11,50 Euro. Wird der Kurs erreicht, wandert die Order ohne Limit in den Markt und wird zum nächsten Kurs ausgeführt.
Die Ordervarianten bieten Kunden, die nicht ständig die Kurse verfolgen, viel Sicherheit. Insbesondere bei Abwesenheiten vom Börsengeschehen lohnt es, Aufträge mit einem Trailing Stop zu versehen, um an steigenden Kursen zu partizipieren und bei Rückschlägen auszusteigen und abgesichert zu sein. Matthias Hach ist überzeugt: "Wenn es alle Kunden nutzen würden, würde sich ihre Gesamtperformance deutlich verbessern." Mit den Trailing Stops managen erfahrene Anleger auch den Ausstieg. Sie vermeiden damit die schwierige psychologische Entscheidung, wann sie verkaufen. Anstatt abzuwarten und abzuwägen, ob nicht doch noch ein paar Prozent mehr drin sind oder sich der Kurs nach einem Rückschlag wieder erholt, wird die Position automatisch geschlossen. Zwar nie zum Top, doch das ist in der Praxis ohnehin nur selten der Fall.
Fazit: Die neuen Ordertypen erweitern die Möglichkeiten für ein effizientes Ordermanagement erheblich. Anleger sollten sich mit ihnen vertraut machen. Zumal auch bei diesen Orderzusätzen keine gesonderten Gebühren anfallen.
Weiterführende Links:
- ViTrade: Neue Börsenplatze
- ViTrade: Intraday- und Overnight-Short-Selling nun auch über die Webseite möglich
- ViTrade: Passwort-Verfahren auf iTANCard umgestellt
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