25.08.2015

Broker-Test Interview mit Arkadius Materla vom Broker GKFX

Broker-Test im Interview mit Arkadius Materla vom Broker GKFX Financial Services zum Thema Nutzerfreundlichkeit im Trading-Business, Finanzierungskosten beim Handel mit CFDs und dem Einstieg als Sponsor in den Traditionsclub AC Mailand.

 


Arkadius Materla

GKFX hat gerade seinen Webauftritt relauncht. Was hat sich alles geändert?

Bei dem Relaunch des GKFX Online-Auftritts haben wir für mehr Usability gesorgt. Sowohl beim Aufbau der Website als auch im Kundenbereich MyGKFX wurde auf mehr Benutzerfreundlichkeit geachtet. Eine optimierte und erweiterte Navigation ermöglicht dem Besucher sich noch schneller einen Überblick über unsere Produkte und Services zu verschaffen, und auf diese zuzugreifen.

Es war uns wichtig, unsere Webinhalte so zu strukturieren und die Design-Elemente so zu wählen, dass der Besucher bestmöglich durch unsere Webseite geführt wird und somit eine optimale Interaktion stattfindet.

Zudem wurden neue Bereiche, wie beispielsweise ein Video Center inklusive Archiv mit zahlreichen informativen Videos über die Welt des Trading implementiert, aber auch der Kundenbereich mit weiteren sinnvollen Funktionen, wie eine Historie der gesamten Kontobewegungen, ausgestattet. 

Wie behandelt GKFX das Thema Online-Verifizierung?

Im Einklang mit den geltenden Geldwäschegesetzen und als Schutz vor betrügerischen Absichten muss bei jeder Kontoeröffnung eine eindeutige Identifizierung des potentiellen Kunden stattfinden. Bislang war der Weg recht umständlich, mittels des Post-Ident-Verfahrens, also einer Identifizierung in einer deutschen Postfiliale, oder der Hausbank erforderlich.

In beiden Fällen musste der potentielle Kunde physisch vor Ort sein. Um den Verifizierungs-Prozess möglichst bequem, schnell und benutzerfreundlich zu gestalten, war es an der Zeit und letztendlich ein logischer Schritt, den Konteröffnungsprozess, der ohnehin größtenteils bereits online stattgefunden hat, durch eine sichere Online-Verifikation zu ergänzen.

Jetzt kann der Trader mithilfe eines gültigen Personalausweis oder Reisepass bequem von zu Hause aus ein Handelskonto eröffnen, dieses in weniger als 5 Minuten verifizieren und direkt durch die Nutzung von sogenannten E-Wallet Online-Diensten (Sofort oder Skrill) gebührenfrei kapitalisieren. Der gesamte Online-Prozess, von der Kontoeröffnung bis zur Kontokapitalisierung, wird also nicht mehr unterbrochen und kann in einem Zug abgeschlossen werden. 

Wie verhält es sich mit den Finanzierungskosten auf Index-CFDs und Aktien-CFDs? Welche Vorteile gibt es für GKFX-Kunden?

Aufgrund des Margin-Charakters sind in der Regel Finanzierungskosten für CFD, die sich vom Kassamarkt ableiten und über Nacht gehalten, fällig. Dies lässt sich dadurch begründen, dass der Trader sich Kapital, das über die hinterlegte Margin hinausgeht, leiht - ähnlich wie bei einem Bankkredit.

Die Finanzierungskosten setzen sich aus zwei Bestandteilen zusammen:
Zum einen den Referenzzinssatz (z.B. EURIBOR, LIBOR oder EONIA) und zum anderen einen individuellen internen Brokersatz, der durch den Broker selbst bestimmt wird. Das Handelskonto wird mit dem Referenzzinssatz im Falle von Long-Positionen belastet und im Fall von Short -Positionen begünstigt. Da die Referenzzinssätze aktuell niedrig sind, ist dieser Punkt überschaubar. Allerdings kommt zusätzlich der individuelle Brokersatz, der unabhängig davon, ob es sich hierbei um eine Long- oder Short-Position handelt, zum Tragen. In der Regel liegt dieser je nach Broker bei ca. 2 – 3 %.

Kurz gesagt:
Übersteigt der Referenzzinssatz den Brokersatz, erhält Trader auf Short-Positionen den Zins. Da aber das aktuelle Zinsniveau dies nicht zulässt, wird der Trader oft in beide Richtungen belastet. Unserer Meinung nach ist das nicht im Sinne der Kunden. Deshalb erhebt GKFX in solchen Fällen keine Finanzierungskosten. Neben Tradern, wird dieser Vorteil zunehmend von konservativen Anlegern genutzt, um bei Marktrücksetzern und Unsicherheiten die Aktien-Depots günstig abzusichern (Hedge). Dafür muss lediglich die Margin (ab. 5%) hinterlegt und der Spread bezahlt werden, da bei GKFX weder Kommissionen und Finanzierungskosten.

Neuerdings tritt GKFX auch als Sponsor des AC Mailands auf - welche Parallelen sehen Sie?

GKFX freut sich sehr über die Zusammenarbeit mit einem Traditionsclub wie AC Mailand, der auf eine über hundertjährige Fußballgeschichte zurückblicken kann. Erfolg im Fußball, sowie im Online-Trading, wird insbesondere durch Attribute wie Geschwindigkeit, Präzision, Disziplin, Technik sowie strategisches Denken bestimmt. Deshalb sind wir uns sicher, dass die Kooperation beider internationaler Marken der richtige Schritt ist und sehen der spannenden Zeit entgegen.

Hinweis der Redaktion: Hier geht es zum neuen Webauftritt von GKFX.

 

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