05.05.2010
FXCM schluckt ODL Group Limited
Heute wurde bekannt das der Forex-Broker Forex Capital Markets (FXCM) den Konkurrenten ODL Markets übernimmt. Die Amerikaner, welche erst vor zwei Monaten ihre Deutschland Dependance in Berlin eröffnet haben, stärken mit diesem Coup das Europa Geschäft nachhaltig. Damit avanciert das Unternehmen zu einem der weltweit größten Forex-Broker, mit über 200.000 Live Trading Accounts und einem verwalteten Anlagevermögen von 800 Millionen US-Dollar.
Nach der Übernahme wird ODL vorerst unter dem gewohnten Namen weiterarbeiten. Die Kunden profitieren allerdings schon vorab von FXCMs No-Dealing-Desk Orderabwicklung. FXCM ist einer der Pionier der No-Dealing-Desk Orderausführung und hat erheblich in Anbindung an die Preisstellung marktführender Banken, in die technische Anbindung und die "Pricing Engine" investiert.
Das Prinzip ist einfach: FXCM agiert als Broker im klassischen Sinn, der die Order seiner Kunden an die Liquidität anbietende Bank weiterleitet. Dabei stehen die angeschlossenen Banken im Wettbewerb zueinander, die jeweils günstigsten Kurse anzubieten. FXCM übernimmt nicht die Gegenseite der Kundenorder (wie es etwa ein Market Maker in den meisten Fällen macht) und hat deshalb auch keinen Interessenkonflikt. Die Vorteile für den Kunden liegen auf der Hand: Er handelt nicht gegen seinen Broker, der Broker wird nicht in den Handel eingreifen, die Anbieter der Kurse (also die Banken) können nicht die Stops, Limits oder Entry Order des Kunden sehen.
Der Forex-Broker hat damit den Grundstein gelegt, zu einer festen Größe im Brokerage Segment in Europa zu werden. FXCMs CEO Drew Niv sagte dazu: "Vor einigen haben wir begonnen uns in Europa stärker zu engagieren. Die Übernahme von ODL gibt uns die Möglichkeit, diesen Weg erfolgreich fortzusetzen und zu einem Global Player aufzusteigen. In diesem Geschäft ist Größe wichtig und ein absoluter Vorteil."
Weitere Forex Meldungen:
Nach der Übernahme wird ODL vorerst unter dem gewohnten Namen weiterarbeiten. Die Kunden profitieren allerdings schon vorab von FXCMs No-Dealing-Desk Orderabwicklung. FXCM ist einer der Pionier der No-Dealing-Desk Orderausführung und hat erheblich in Anbindung an die Preisstellung marktführender Banken, in die technische Anbindung und die "Pricing Engine" investiert.
Das Prinzip ist einfach: FXCM agiert als Broker im klassischen Sinn, der die Order seiner Kunden an die Liquidität anbietende Bank weiterleitet. Dabei stehen die angeschlossenen Banken im Wettbewerb zueinander, die jeweils günstigsten Kurse anzubieten. FXCM übernimmt nicht die Gegenseite der Kundenorder (wie es etwa ein Market Maker in den meisten Fällen macht) und hat deshalb auch keinen Interessenkonflikt. Die Vorteile für den Kunden liegen auf der Hand: Er handelt nicht gegen seinen Broker, der Broker wird nicht in den Handel eingreifen, die Anbieter der Kurse (also die Banken) können nicht die Stops, Limits oder Entry Order des Kunden sehen.
Der Forex-Broker hat damit den Grundstein gelegt, zu einer festen Größe im Brokerage Segment in Europa zu werden. FXCMs CEO Drew Niv sagte dazu: "Vor einigen haben wir begonnen uns in Europa stärker zu engagieren. Die Übernahme von ODL gibt uns die Möglichkeit, diesen Weg erfolgreich fortzusetzen und zu einem Global Player aufzusteigen. In diesem Geschäft ist Größe wichtig und ein absoluter Vorteil."
Weitere Forex Meldungen:
Anzeige