06.09.2010
FXCM Deutschland optimiert Handelssystem
Forex Trader profitieren ab sofort von positiver Slippage
Der weltweit agierende Forex Broker FXCM hat sein Handelssystem für Forex Trading optimiert: Ab sofort erhalten Trader bei einer Limit Order automatisch den besten Kurs, der vor Ausführung der Order am Markt verfügbar ist. Dieser Kurs ist mindestens der vom Trader angegebene oder aber sogar ein noch besserer Kurs - bei einer Verkauf-Limit-Order also oberhalb des angegebenen Limits. FXCM verfeinert damit sein Modell der No-Dealing-Desk-Orderausführung, mit dem Trader automatisch den besten verfügbaren Kurs erhalten.
Positive Slippage
Ein typischer Nachteil besteht bei den meisten Systemen für No-Dealing-Desk-Orderausführung darin, dass Limit und Limit Entry Order stets zum angegebenen Limit-Kurs ausgeführt werden, auch im Falle von Market Gaps oder Preisspitzen. Andererseits können Stop Order aber zu einem schlechteren Kurs als dem angegebenen ausgeführt werden: Slippage.
Durch die Optimierung des FXCM-Handelssystems profitieren Trader ab sofort automatisch von "positiver Slippage" - also der Kursdifferenz, die sich aus der zeitlichen Verzögerung zwischen Erreichen des Limits und Ausführung der Limit Order im Markt ergibt. Das ist besonders in schnell laufenden Märkten von Vorteil, etwa bei Markteröffnung zum Wochenbeginn oder bei Marktschwankungen während Nachrichtenereignissen.
Folgendes Beispiel illustriert den Effekt von positiver Slippage:
"An Börsen gehandelte Wertpapiere profitieren von positiver Slippage", erläutert Torsten Gellert, Managing Director von FXCM Deutschland. "Mit dem optimierten System verbessert FXCM die Handelspraktiken in der Forex-Branche und macht das Trading für Kunden fairer." Kunden von FXCM können den "positiven Slippage"-Effekt nachvollziehen, indem sie eine Limit Order zum Schließen von Trades verwenden. Dieser Limit-Kurs muss dann einfach mit dem Limit-Kurs, zu dem die Order tatsächlich ausgeführt wurde, verglichen werden.
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Der weltweit agierende Forex Broker FXCM hat sein Handelssystem für Forex Trading optimiert: Ab sofort erhalten Trader bei einer Limit Order automatisch den besten Kurs, der vor Ausführung der Order am Markt verfügbar ist. Dieser Kurs ist mindestens der vom Trader angegebene oder aber sogar ein noch besserer Kurs - bei einer Verkauf-Limit-Order also oberhalb des angegebenen Limits. FXCM verfeinert damit sein Modell der No-Dealing-Desk-Orderausführung, mit dem Trader automatisch den besten verfügbaren Kurs erhalten.
Positive Slippage
Ein typischer Nachteil besteht bei den meisten Systemen für No-Dealing-Desk-Orderausführung darin, dass Limit und Limit Entry Order stets zum angegebenen Limit-Kurs ausgeführt werden, auch im Falle von Market Gaps oder Preisspitzen. Andererseits können Stop Order aber zu einem schlechteren Kurs als dem angegebenen ausgeführt werden: Slippage.
Durch die Optimierung des FXCM-Handelssystems profitieren Trader ab sofort automatisch von "positiver Slippage" - also der Kursdifferenz, die sich aus der zeitlichen Verzögerung zwischen Erreichen des Limits und Ausführung der Limit Order im Markt ergibt. Das ist besonders in schnell laufenden Märkten von Vorteil, etwa bei Markteröffnung zum Wochenbeginn oder bei Marktschwankungen während Nachrichtenereignissen.
Folgendes Beispiel illustriert den Effekt von positiver Slippage:
- Freitag: Der Trader entscheidet sich, eine 10k EUR/USD-Kaufposition über das Wochenende zu halten, da aufgrund des G20-Gipfels am Samstag der Kurs steigen könnte. Der Kurs des Währungspaares EUR/USD notiert bei 1,3242. In Erwartung eines möglichen Gaps zur Markteröffnung am Sonntag setzt der Trader daher eine Limit Order zu 1,3260.
- Samstag: Der G20-Gipfel bringt positive Ergebnisse für die Eurozone, was dem Kurs zu Gute kommt.
- Sonntag: Unmittelbar zur Markteröffnung1 schießt der EUR/USD-Kurs auf 1,3275 hoch und durchbricht damit das Limit von 1,3260. Mit klassischen Handelssystemen würde die Limit Order zum Kurs von 1,3260 ausgeführt werden. Aufgrund der Preisverbesserung2 bei FXCM Deutschland wird der Trade allerdings bei 1,3275 geschlossen - eine Preisverbesserung von 15 Pips für den Trader.
"An Börsen gehandelte Wertpapiere profitieren von positiver Slippage", erläutert Torsten Gellert, Managing Director von FXCM Deutschland. "Mit dem optimierten System verbessert FXCM die Handelspraktiken in der Forex-Branche und macht das Trading für Kunden fairer." Kunden von FXCM können den "positiven Slippage"-Effekt nachvollziehen, indem sie eine Limit Order zum Schließen von Trades verwenden. Dieser Limit-Kurs muss dann einfach mit dem Limit-Kurs, zu dem die Order tatsächlich ausgeführt wurde, verglichen werden.
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