20.10.2008
CFDs: Anzahl der Transaktionen im September deutlich gestiegen
Die Anzahl der beim CFD-Anbieter CMC Markets in Deutschland abgewickelten Transaktionen ist im September auf 701.793 gestiegen. Dies ist gegenüber dem bislang gemessenen Durchschnitt seit Beginn des Jahres eine Steigerung von knapp 25 Prozent. „Wir erkennen an der Zunahme der Handelsaktivitäten, dass CFDs besonders in volatilen Zeiten die Kundenbedürfnisse treffen“ sagt Stefan Riße, Deutschland-Chef von CMC Markets. „Nur im turbulenten Börsenmonat Januar war die Anzahl der Transaktionen mit 792.116 noch größer“, ergänzt Riße.
Die handelsstärkste Woche ist die 41. Kalenderwoche (06. bis 10. Oktober) gewesen, in der weltweit die Aktienindizes stark an Wert verloren hatten. Mit 246.728 Transaktionen und einem bewegten Handelsvolumen von über 7,6 Milliarden Dollar übertraf sie bei CMC Markets den Wochendurchschnitt sogar um 63 Prozent.
„Die Vorteile der CFDs kommen insbesondere in diesen volatilen Marktgegebenheiten voll zum tragen“, erklärt Riße den deutlichen Anstieg sowohl der Anzahl der Transaktionen als auch der gehandelten Volumina. „Schnelligkeit, Transparenz und Flexibilität können mit keinem anderen Hebelprodukt so optimal umgesetzt werden, wie mit CFDs“, sagt Riße.
CFDs sind Differenzkontrakte, bei denen der aktive Investor nur den Ausgleich einer Kursbewegung eines zugrunde liegenden Basiswertes erhält oder leisten muss. CFDs können long oder short gehandelt werden. Durch die Funktionsweise, die weitgehend der eines Futures entspricht, braucht nur ein Bruchteil der zu handelnden Position als Eigenkapital hinterlegt werden. Der aktive Investor bestimmt durch die Höhe seines Kapitaleinsatzes in Relation zu seiner Gesamteinlage auf dem Konto die Höhe des Hebels, mit dem er handeln möchte.
Die handelsstärkste Woche ist die 41. Kalenderwoche (06. bis 10. Oktober) gewesen, in der weltweit die Aktienindizes stark an Wert verloren hatten. Mit 246.728 Transaktionen und einem bewegten Handelsvolumen von über 7,6 Milliarden Dollar übertraf sie bei CMC Markets den Wochendurchschnitt sogar um 63 Prozent.
„Die Vorteile der CFDs kommen insbesondere in diesen volatilen Marktgegebenheiten voll zum tragen“, erklärt Riße den deutlichen Anstieg sowohl der Anzahl der Transaktionen als auch der gehandelten Volumina. „Schnelligkeit, Transparenz und Flexibilität können mit keinem anderen Hebelprodukt so optimal umgesetzt werden, wie mit CFDs“, sagt Riße.
CFDs sind Differenzkontrakte, bei denen der aktive Investor nur den Ausgleich einer Kursbewegung eines zugrunde liegenden Basiswertes erhält oder leisten muss. CFDs können long oder short gehandelt werden. Durch die Funktionsweise, die weitgehend der eines Futures entspricht, braucht nur ein Bruchteil der zu handelnden Position als Eigenkapital hinterlegt werden. Der aktive Investor bestimmt durch die Höhe seines Kapitaleinsatzes in Relation zu seiner Gesamteinlage auf dem Konto die Höhe des Hebels, mit dem er handeln möchte.
Anzeige