Börsenlexikon

Kurzläufer

Als Kurzläufer werden festverzinsliche Wertpapiere (Schuldverschreibungen, Anleihen o. ä.) bezeichnet, die eine kurze Gesamt- oder Restlaufzeit haben. Meist ist diese nicht länger als vier Jahre. Die Kurzläufer sind in der Regel weniger kursanfällig, haben ein geringeres Kursrisiko und werden von den Anlegern in Phasen mit unsicherer oder nach oben gerichteter Zinsentwicklung bevorzugt.