01.02.2012

Börse Stuttgart: Statement der Börse Stuttgart zur gescheiterten Fusion der Deutschen Börse und der NYSE

„Wir bedauern, dass die Fusion zwischen der Deutschen Börse und der NYSE Euronext nicht zustande gekommen ist. Gerade für die Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes Deutschland und des europäischen Wirtschaftsraumes auf den weltweiten Finanzmärkten wären ein global ausgerichteter Terminmarkt, eine transatlantische Aktienhandelsplattform sowie ein darauf basierender, weltweit tätiger Wertpapierabwickler wichtig gewesen. Für uns als bedeutendste Privatanlegerbörse und zweitgrößter Handelsplatz in Deutschland hat die Entscheidung der EU-Kommission keinerlei Konsequenzen, da die Bedürfnisse der Privatanleger ohnehin nie im Fokus der Fusion standen. Wir werden auch weiterhin unsere Bemühungen unbeirrt fortsetzen, Angebote und Dienstleistungen für Privatanleger in Deutschland und Europa zu verbessern“, erklärte Christoph Lammersdorf, Vorsitzender der Geschäftsführung der Börse Stuttgart.

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