04.12.2017

Deutsche geben mehr Geld fürs Weihnachtsfest aus

CreditPlus Bank
  • Die Hälfte der Bevölkerung lässt sich das Fest mindestens 250 Euro kosten 
  • Jeder Fünfte würde auf keinen Fall an weihnachtlichen Ausgaben sparen
  • Spendenbereitschaft steigt

Den meisten Deutschen geht es gut und sie zeigen sich zur Weihnachtszeit ausgabefreudiger als noch im vergangenen Jahr. Wer den Gürtel dennoch enger schnallen muss, verzichtet in erster Linie auf den Gang ins Restaurant und kocht selbst.

Aber Weihnachten ist auch die Zeit, für andere etwas Gutes zu tun. 59 % wollen aktiv werden und helfen oder Geld an eine gemeinnützige Organisation spenden. So lauten die Ergebnisse der Umfrage „Weihnachtstrends 2017“ der CreditPlus Bank AG.

Das Fest der Feste lassen sich die Deutschen einiges kosten. Die Hälfte von ihnen und damit 5 % mehr als im Vorjahr plant, für Weihnachten 250 Euro und mehr auszugeben.

Etwa jeder Fünfte lässt sich das heilige Fest mehr als 500 Euro kosten. Und 6 % der Deutschen veranschlagen für Geschenke, Weihnachtsbaum und Essen sogar 1.000 Euro und mehr. 30 % sind etwas sparsamer und planen Ausgaben von 100 bis 250 Euro für die besinnlichen Tage.

Falls sie den Gürtel an Weihnachten finanziell enger schnallen müssten, wären 36 % der Befragten bereit, auf Restaurantbesuche zu verzichten und selbst zu kochen. Das sind deutlich weniger als im Vorjahr (43 %).

Den Rotstift würde rund jeder Fünfte noch bei der Weihnachtsbeleuchtung sowie Dekoration und Geschenken ansetzen. Ein Fünftel der Deutschen schließt Sparmaßnahmen an Weihnachten grundsätzlich aus. Im Vorjahr stimmten nur 14 % der Befragten dieser Aussage zu.

Deutsche wollen Gutes tun
Auf dem Vormarsch ist aber auch die Bereitschaft, anderen zu helfen. Zwar wissen 18 % der Befragten noch nicht, wie sie diesen Vorsatz in die Tat umsetzen wollen, haben es sich aber fest vorgenommen. Genauso viele sind sich sicher, dass sie eine gemeinnützige Organisation finanziell unterstützen wollen.

Etwa jeder Zehnte spendet in der Kirche oder kauft Geschenke für SOS-Kinderdörfer. Die Spendenbereitschaft für Flüchtlinge hat im Vergleich zu den Vorjahren allerdings abgenommen: Lag sie 2015 noch bei 9 %, betrug sie 2017 nur noch drei 3 %.

Es gibt aber auch die Bereitschaft, aktiv zu helfen. So gaben jeweils 3 % der Umfrageteilnehmer an, in einer Flüchtlingsunterkunft, einer Suppenküche oder als Weihnachtsmann im Kinderkrankenhaus etwas für das Gemeinwohl zu tun.

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