08.02.2017

App zur Bank

Postbank

Fast jeder zweite Deutsche nutzt Smartphone oder Tablet-PC, um seine Bankgeschäfte zu erledigen. Besonders komfortabel funktioniert das per App. Ob Überweisung per Spracheingabe oder mobile Haushaltsführung - die Programme stecken voller Innovationen. 

Rund 45 Prozent der Bundesbürger greifen zu Handy oder Tablet, wenn sie ihren Kontostand checken oder Überweisungen vornehmen möchten, so das Ergebnis der aktuellen Postbank Studie "Der digitale Deutsche und das Geld". Die meisten verwenden dafür eine App, ein spezielles Computerprogramm ihrer Bank. Statt über den Browser erhält man nach Eingabe seiner PIN über das Programm direkten Zugang zu seinem privaten Kontobereich. Die Postbank bietet ihren Kunden die kostenlose App "Finanzassistent" für Smartphone und Tablet an. Sie bündelt alle wichtigen Funktionen des Online-Bankings - und kann darüber hinaus noch mehr. "Wir entwickeln die App fortlaufend weiter, um die Handhabung noch bequemer zu gestalten", erklärt Tobias Ehret, Head of Digital Experience & Innovation der Postbank. Zum Beispiel können Kunden ihre Konten bei anderen deutschen Banken im "Finanzassistenten" hinterlegen, um alle Umsätze im Blick zu haben. Neuerdings schließt dies auch das Paypal-Konto mit ein. "Damit sind wir das erste deutsche Kreditinstitut, das die Umsatzanzeigen aller Banken des Kunden in einer App bündelt", so Tobias Ehret. Außerdem können Besitzer eines iPhones oder iPads den "Finanzassistenten" seit Kurzem über die Sprachsteuerung Siri starten und darüber auch die Informationen für eine Überweisung eingeben. 

Für eine bessere Kontrolle der Einnahmen und Ausgaben können Kunden die App auch als modernen Haushaltsplaner nutzen. Dazu werden die Ausgaben in Kategorien eingeteilt, wie zum Beispiel Wohnen, Mobilität oder Lifestyle, und dafür individuelle Budgets formuliert. Eine Ampel zeigt an, wenn ein Budget überschritten wurde und wo sich finanzielle Spielräume befinden. "Bankgeschäfte über die App zu erledigen ist ebenso sicher wie über den Browser am heimischen PC, wenn einige Regeln beachtet werden", erklärt Tobias Ehret. "Kunden sollten die App nur aus einer vertrauenswürdigen Quelle laden und niemals die Zugangsdaten auf dem Smartphone oder Tablet speichern. Wird das Programm unterwegs genutzt, empfiehlt es sich, öffentliche Netzwerke zu meiden und Bluetooth zu deaktivieren, damit kein Krimineller eine Verbindung zu dem Gerät herstellen kann." 

 


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